Veranstaltungen
Musikkabarett Schwarze Grütze
Endstation Pfanne, was bleibt ist eine Gänsehaut
„Endstation Pfanne - was bleibt ist eine Gänsehaut!“
Alle Jahre wieder servieren die beiden Herren der Schwarzen Grütze ihren ganz speziellen schwarzhumorigen Liederpunsch. Ganz ohne weihnachtlichen Kitsch, ganz ohne süßlichen Zuckerguss machen Stefan Klucke und Dirk Pursche das, was sie am besten können: Sie erzählen bitterböse und zum Schreien komische Geschichten rund um das Fest.
Als Bühnenbild dient ihnen ein Haus, dessen Fenster sich wie beim Adventskalender öffnen lassen. Und mit jedem geöffneten Fenster öffnet sich der Blick auf eine neue skurrile Situation, einen neuen bitterkomischen Abgrund.
Es ist stark, wie sich am Schluss alle Fäden der Geschichten miteinander verknüpfen, selten wurde uns auf der besinnungslosen Jagd nach der Besinnlichkeit so witzig der Spiegel vorgehalten.
Das Programm „Endstation Pfanne, was bleibt ist eine Gänsehaut“ ändert sich von Jahr zu Jahr nur geringfügig, der Torso bleibt stets gleich. Dennoch strömen die Fans alle Jahre wieder aufs Neue im Dezember in Scharen herbei. Und wenn schon die Kinder der Gäste anrührend mitsingen:
„Ich habe einen Weihnachtsmann erschossen…“, dann kann man das durchaus als Kult bezeichnen
Zwei Großmeister des ostdeutschen Kabaretts urteilen :
Peter Ensikat, Autor und ehem. Leiter der Berliner Distel: „Nicht nur in der Schwärze der Gedanken, auch in der Art zu reimen, in der Art des Umgangs mit der Musik, sie können ihr Vorbild Georg Kreisler nicht verleugnen. Sie spielen mit der Sprache, kalauern sich fröhlich durch die Landschaft und landen plötzlich bei schwärzesten Pointen, über die man lacht, obwohl sie gar nicht lustig sind.“
Wolfgang Schaller, Autor und Leiter der Dresdner Herkuleskeule: „Stefan Klucke und Dirk Pursche sind skurrile Wortartisten von ernster Komik und komischem Erst, ihre Lieder sind skurril schwarz, zum Schreien komisch oder witzig poetisch und auch in unseren Programmen Highlights. Dirk und Stefan sind Kumpels von neben an, sie sind meine Freunde. Nach meinen 45 Kabarettjahren lache ich im Kabarett selten. Bei den Beiden oft und laut, und manchmal denke ich: Meine Güte, warum ist mir das nicht eingefallen? Ganz einfach: Weil mir sowas nicht einfällt.“
Tickets gibt es ab sofort in der Vogtlandhalle Greiz (tickets@vogtlandhalle.de | 03661 62880) oder in der Tourist-Information Greiz (tourismus@greiz.de | 03661 703-293) sowie unter reservix.de und eventim.de.
Paginierung
Dieser Veranstaltungsplan wird mit freundlicher Unterstützung des Vogtlandkreises aus der Zentralen Veranstaltungsdatenbank freizeitkalender.eu erzeugt. Vielen Dank!